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Schulentwicklung

Den Bildungsherausforderungen des 21. Jahrhunderts professionell zu begegnen, fordert von Vorarlberger Schulen, sich als lernende Organisationen zu begreifen und sich laufend zu entwickeln.
Den Herausforderungen von Diversität ist dabei ebenso Rechnung zu tragen wie den bildungspolitischen Maßgaben. Zur Unterstützung eines systematischen Innovierens bietet das Institut für Schulentwicklung Schulentwicklungsbegleitung auf Basis von “Flourishing SE“. Schulen werden dabei begleitet, eingebettet in SQA bzw. QIBB, ihre Entwicklungen zielorientiert und prozessual zu gestalten.

Die Fort- und Weiterbildung ist über SCHILF/SCHÜLF-Angebote auf die Bedarfe der Schulen in ihren Schulentwicklungsprozessen abgestimmt. Mehrteilige Formate sorgen für Nachhaltigkeit, Einzelworkshops dienen als Impulsangebote.

Schulentwicklungsforschung evaluiert die Wirksamkeit von Maßnahmen und bahnt notwendige Modifikationen im Begleitangebot an. Sie ist langfristig eingebettet in ein Bildungsmonitoring, das Leistung, Wohlbefinden und Chancengerechtigkeit in den Blick nimmt.

Positive Schulentwicklung

 

Flourishing SE ist ein Schulentwicklungskonzept, das auf den empirischen Erkenntnissen der Schulentwicklungsforschung sowie der Positiven Psychologie und Positiven Organisationsentwicklung beruht. Es verbindet beide Stränge zu einem tragfähigen Konzept und ist deshalb eine positive Schulentwicklung.

Grundlage und Ziel der schulischen Entwicklungen (SE) ist die Erhöhung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit aller im System. Können sich die Menschen an ihren Stärken entlang in ihrem Tun entfalten, erhöht dies ihre Chance auf langfristige Gesundheit und Resilienz ebenso wie die Chance zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit bzw. ihrer Leistungen.

Flourishing ist der Positiven Psychologie entliehen, wo von Flourishing, Aufblühen, im Sinne einer Potentialentfaltung von Menschen oder Organisationen gesprochen wird. Die sich öffnende Lotusblüte steht als Symbol dafür. 

Mehrebenenmodell

 

Flourishing SE basiert auf einem an Creemers und Kryakides angelehnten Mehrebenenmodell schulischer Entwicklung (Lichtinger 2020), die innerhalb fester Steuerungsrahmen auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden kann.

Zentral dafür sind Rolffs drei Felder der Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung. Für die Begleitung von Schulen kommen verschiedene Interventionspakete zum Einsatz, die von bzw. mit den Schulen bedarfsgerecht geschnürt werden können. 

Prozess

Die Prozesse sind dabei analog zu QSM aufgebaut und kombinieren Prozessmanagement mit PERMA.

PERMA

Die Haltung in Flourishing SE ist getragen von PERMA, den fünf Faktoren für Wohlbefinden nach Seligman. 

Punkte

Fünf Faktoren gelingender Schulentwicklung finden in Theorie und Praxis Berücksichtigung.

Unsere Angebote

„Flourishing SE“ ist ein für die Bedarfe Vorarlberger Schulen entwickeltes Modell, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen - insbesondere der positiven Psychologie und der positiven Pädagogik – gründet. Die Arbeit mit den Schulen und all ihren Akteuren gestaltet sich partizipativ und ist auf Empowerment bzw. Ownership ausgerichtet. Unser Ziel ist es, das notwendige Knowhow für eine professionelle innere Schulentwicklung weiterzugeben und damit Schulteams zu befähigen, diese Prozesse langfristig selbst zu steuern und zu gestalten.

Unsere Fort- und Weiterbildungsangebote fügen sich idealerweise in die Gesamtstrategie der jeweiligen schulischen Entwicklung ein – stehen alsSchiLF, SchüLF, mehrteilige Formate sowie Einzelfortbildungen als spezifische  Themenimpulse zur Verfügung.

Kontakt

Wir sind laufend in Schulentwicklungsprozessen unterwegs und deshalb am besten per E-Mail zu erreichen. Wir rufen Sie dann gerne zurück! Team mit Kontaktdaten

Institutsleitung:

Prof. Ursula Rigger BEd
Institutsleiterin Schulentwicklung, Fort- und WeiterbildungT 0043 (0)5522 / 31199-401 oder 0650 3050303
ursula.rigger@ph-vorarlberg.ac.at