Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

Gemäß § 21 Abs. 2 Hochschulgesetz 2005 (HG) ist an jeder Pädagogischen Hochschule vom Hochschulkollegium ein Arbeitskreis für Gleichbehandungsfragen einzurichten. Die Anzahl der Mitglieder, Ersatzmitglieder und deren Funktionsdauer sind in der Satzung festzulegen. Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der PH Vorarlberg besteht aus je zwei Mitgliedern und je zwei Ersatzmitgliedern aus dem Bereich der Lehre, der Verwaltung und der Studierendenvertretung.

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen hat folgende Aufgaben:

  • Entgegenwirken von Diskriminierungen durch Hochschulorgane auf Grund des Geschlechts sowie auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung sowie Beratung und Unterstützung von Angehörigen und Organen der Pädagogischen Hochschule in diesen Angelegenheiten (§ 21 Abs. 2 HG)
  • Ausübung der Informations-, Mitwirkungs- und Kontrollrechte in Gleichbehandlungsfragen und in Personalangelegenheiten (insbesondere § 21 Abs. 7 und 8 HG 2005)
  • Einholung von Gutachten, Stellungnahmen und Auskünften facheinschlägiger Expert/innen (§ 21 Abs. 6 HG)
  • Anrufung des Hochschulrates der PH Vorarlberg oder des zuständigen Regierungsmitglieds (§ 21 Abs. 9 HG)
  • Ausarbeitung eines jährlichen Tätigkeitsberichtes für den Hochschulrat und das Rektorat der PH Vorarlberg (§ 21 Abs. 10 HG)


Die Mitglieder und ihre Funktion

Lehre
Cornelia Duelli, Vorsitzende
Dr. Petra Hecht, Stv. Vorsitzende
Mag. Edith Hofer, Ersatzmitglied
Mag. Veronika Feurstein-Zerlauth, Ersatzmitglied

Verwaltung
Wolfgang Bobleter, Mitglied
Maja Lemke, Mitglied
Manuela Luchner, BA, MA, Ersatzmitglied
Edeltraud Schnetzer, Ersatzmitglied

Studierendenvertretung
René Kloser, Mitglied
Angela Brugger, Mitglied
Timea Bachmann, Ersatzmitglied
Bettina Lössl, Ersatzmitglied


Dauer der Funktionsperiode
Die Funktionsperiode des Arbeitskreises dauert drei Studienjahre.