Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

Nach § 21 Abs. 2 Hochschulgesetz ist an jeder Pädagogischen Hochschule von der Studienkommission ein Arbeitskreis für Gleichbehandungsfragen einzurichten.

Die Anzahl der Mitglieder, Ersatzmitglieder und deren Funktionsdauer sind in der Satzung festzulegen. Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der PH Vorarlberg besteht aus je zwei Mitgliedern und je zwei Ersatzmitgliedern aus dem Bereich der Lehre, der Verwaltung und der Studierendenvertretung.


Die Mitglieder und ihre Funktion

Lehre
Cornelia Duelli, Vorsitzende
Mag. Petra Hecht, Vorsitzende-Stellvertreterin
Mag. Edith Hofer, Ersatzmitglied
Mag. Veronika Feurstein-Zerlauth, Ersatzmitglied
  
Verwaltung
Sigrid Schwey, Mitglied
Wolfgang Bobleter, Mitglied
Manuela Luchner, Ersatzmitglied
Edeltraud Schnetzer, Ersatzmitglied

Studierendenvertretung
Emel Kaya, Mitglied
Ayla Dumanli, Ersatzmitglied

Dauer der Funktionsperiode
Diese wurde in der Satzung der PH Vorarlberg auf drei Jahre festgelegt.


Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen hat folgende Aufgaben:

  • Entgegenwirken von Diskriminierungen durch Hochschulorgane (§ 21 Abs. 2 HG 2005)
  • Beratung und Unterstützung von Hochschulorganen und Hochschulangehörigen in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Frauenförderung (§ 21 Abs. 2 HG 2005)
  • Ausübung der Informations-, Mitwirkungs- und Kontrollrechte in Gleichbehandlungsfragen und in Personalangelegenheiten (insbesondere § 21 Abs. 7 und 8 HG 2005)
  • Einholung von Gutachten, Stellungnahmen und Auskünfte facheinschlägiger Expert/innen (§ 21 Abs. 6 HG 2005)
  • Anrufung des Hochschulrates der PH Vorarlberg (§ 21 Abs. 9 HG 2005)
  • Anrufung des zuständigen Regierungsmitgliedes (Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur: § 21 Abs. 9 HG 2005)
  • Ausarbeitung eines jährlichen Tätigkeitsberichtes für den Hochschulrat und das Rektorat der PH Vorarlberg (§ 21 Abs. 10 HG 2005)